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Spotify Audio Advertising Bibel

Machen Sie sich bereit für den Newcomer in Ihrem Online Marketing Mix. Egal, ob Musik-, Podcast- oder Hörbücher-Liebhaber: Auf Spotify sind die spannendsten Zielgruppen für Ihr Business unterwegs.
Seyed Schahab Hosseiny

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Die Spotify Audio Advertising Bibel

Gerade, weil Sie die User just-at-the-moment, in bestimmten Lebens- und Gefühlslagen erreichen können, bietet sich ein extrem großes Potenzial Ihre kreativen Audio- und Video Ads passgenau zu schalten. 

Sie wollen wissen, wie Sie Spotify Ads schalten? Wir verraten es und liefern Ihnen 37 Seiten Informationen, Strategien und Tipps. 

Fordern Sie jetzt Ihr Exemplar an und starten Sie noch heute mit Ihrer ersten Kampagne!

Kapitel

  • Was erwartet dich hier
  • Geschichte von Spotify
  • Kurzer Deep-Dive: Was passiert mit meiner Abo-Zahlung?
  • Übersicht der Player
  • Zahlen, Daten, Fakten
  • Werben auf Spotify
  • Spotify Ad Studio
  • Exkurs: Podcasts
  • Werbeplattform
  • Tipps und Tricks

Das erwartet Sie

Unsere Marketing Welt ist bisher ziemlich visuell geprägt. Ausdrucksstarke Bilder, Texte und Videos, die im Feed diverser Social Media Plattformen meist gemuted konsumiert werden. Ist für Audio im Digital Marketing also gar kein Platz? Die Antwort: Aber natürlich!

Google Ads, Facebook, Amazon, Pinterest, LinkedIn, Instagram, ja mittlerweile sogar TikTok – all diese Plattformen gehören nahezu
obligatorisch in einen umfassenden Digital Marketing Mix – doch ein neuer, aber dennoch
altbekannter Anbieter möchte jetzt ebenfalls noch deutlich präsenter mitmischen: Spotify! “Musik an – Welt aus” nichts ist einfach als das!

Seit 2008 ist die Musik-App Spotify täglicher Begleiter von Millionen Menschen. Egal ob Musik-, Podcast- oder Hörbücher-Liebhaber: Auf Spotify finden sich die spannendsten Interessensgruppen. Gerade, weil du hier Nutzer just-at-the-moment, in bestimmten
Lebens- und Gefühlslagen erreichen kannst. Riesiges Potenzial also für dich als Marketer, hier genau deine gewünschte Zielgruppe mit kreativen Audio- und Video Ads zu erreichen. Einige von euch werden jetzt bestimmt die Hand heben und sagen: “Ja, aber ich konnte doch vorher auch schon Ads bei Spotify schalten?!” Darauf können wir nur antworten: “Ja, aber jetzt sind die Hürden deutlich niedriger und du hastdie Zügel komplett selbst in der Hand!”

Audio Ads – mach’s selbst!

Was vorher über Umwege oder gekoppelt an hohe Minimum-Spendings war, ist jetzt für jeden verfügbar: Das Spotify Ad Studio – die neue Self-Service-Plattform des schwedischen Musik-Streaming-Diensts. Selbst eingesprochene Audios, von Spotify erstellte Spots oder Videos können dort nun selbst eingebucht und verwaltet werden – mit einem Budget deiner Wahl.

Damit sind die Türen in die Welt der Audio Ads nun auch für kleinere und mittelständische Unternehmen geöffnet. Eine großartige Möglichkeit, neue Zielgruppen zu erschließen und Werbebotschaften in einem spannenden Umfeld zu platzieren.

Dein persönlicher Mehrwert

Unser Spotify Whitepaper gibt dir das gesamte Know-how, was du für aufmerksamkeitsstarke Audio-Ads brauchst! Wir haben für dich tief in den Self-Service reingeschaut und erste Ads getestet. Daneben findest du hier allerhand Hintergrundinfos zum größten Streaming-Giganten des Musik-Markts.

Wir zeigen dir, was im Bereich Audio-Ads möglich ist, welche neuen Chancen sich für dich als Marketer ergeben und, wie du deinen Digital Marketing Mix erweiterst und Brands auf das nächste Level hebst! In Sachen Branding und Reach kann Spotify dir nämlich einiges bieten. Denn jeder weiß: Gehörter Content bleibt besser hängen!/ Geht ins Ohr – bleibt im Kopf!

Fokus: Spotify

Tauchen wir jetzt aber in die Zahlendimensionen von Spotify ein. Seit dem Spotify als Musik-Streaming-Dienst auf dem Markt ist, dominiert er diesen auch. Die Schattenseite: Trotz steigender Nutzerzahlen macht Spotify rund 500.000 Euro Verlust – und das jeden Tag. Im Jahr 2019 hat der führende Musikstreaming-Dienst laut Statista rund 6,78 Milliarden Euro Umsatz gemacht – gleichzeitig jedoch auch Verlust in Höhe von 186 Millionen Euro, da viel Geld in die Erschließung neuer Märkte und das Podcast-Business geflossen ist.

Dafür kann Spotify für das vergangene Jahr wieder ein deutliches Mitarbeiterwachstum verzeichnen. Mittlerweile arbeiten rund 4.405 Mitarbeiter für den Streaming-Dienst aus Schweden. Für Advertiser mit Blick auf die Werbeplatzierung vielleicht nicht ganz unwichtig: Das liebste Streaming-Device, um Songs oder Podcasts wiederzugeben, ist mit Abstand das Handy mit 76 %, dahinter liegt das Tablet mit 7 % und der Laptop mit 6 %

Vom schwedischen Traum zum weltweiten Streaming-Giganten

Kazaar, eMule, Bearshare oder LimeWire – wer kennt sie nicht, die Piraterie-Musikdatenbanken, die so manche Mp3-Player und CDs der Teenies Anfang der 2000er Jahre mit ihren Lieblingssongs gefüllt haben. Der Wunsch hinter der illegalen Download-Industrie: Jederzeit von überall Zugriff auf passende Songs haben. Illegale Downloads bestimmten die Playlists der User.

Doch die Musikindustrie verschrieb immense Verluste und mit den ersten Strafen an Downloader geriet der usikpiraterie-Kosmos ins wanken – neue Modelle mussten her. Dem Schweden Daniel Ek war zu dem Zeitpunkt schon bewusst, welch riesiges Business und welche Chancen die Musikwelt versprachen. Napster und Apple machten es vor und boten bereits einzelne Songs legal für einen schmalen Kurs zum Download an.

Aber Ek will noch einen Schritt weiter gehen: Einen Musik-Streaming-Service der Musik für jeden, zu jeder Zeit, an jedem Ort legal zugänglich macht, kombiniert mit einem benutzerfreundlichen Design. Eingespielte Werbung sollte Umsatz bringen und gleichzeitig der geschwächten Musikindustrie unter die Arme greifen – die Idee zu Spotify war geboren.